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    <dc:publisher>OidaHabara</dc:publisher>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:date>2010-09-16T05:54:30Z</dc:date>
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    <title>Das Goomobil und der Qualitätsfaktor</title>
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    <description>Das Goomobil, Du weißt es sicher edler Fremder, ist heutzutags der weitesverbreitete Lieferwagen im Cyberspace, ein Vehikel, das sich hauptsächlich Gewerbetreibende anschaffen. Ich bin auch so ein selbstständig Schaffender, Gewerbetreibender trau ich mich ja fast nicht nennen, weil ich bin nur ein kleiner Einzelkämpfer, der vom Wohnzimmer aus ein paar Kunden beglückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt verwende ich für meine beruflich bedingten Fahrten (z.B. &lt;a href=&quot;http://hello-its.me/sumpfgurke-cucumis-paludis.htm&quot;&gt;Sumpfgurken &lt;/a&gt;liefern) immer mein Goocycle, das wie Du sicher auch weißt,  praktisch das einzige Fortbewegungsmittel ist, das man verwenden kann, wenn man sich im Web bewegen muss. Es ist im Prinzip an allen Ecken kostenlos zu haben, aber es ist ohne Motor und das machts eben manchmal schon etwas mühselig. Aber was solls, bin ja noch recht rüstig und kann da mit anderen Sumpfgurkenlieferanten ganz gut mithalten. Meistens bin ich auch ganz vorne dabei, wenns ums Liefern geht, weil, weißt eh, wie schon der Michail Sergejewitsch sagte: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das gilt vor allem für den Sumpfgurkenmarkt. Wenn Du als Elfter beim Kunden bist, waren schon zehn andere vor Dir, die ihm alles geliefert haben was er braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das so ist, wenn viele das Gleiche erreichen wollen, sind immer ein paar dabei, die sich mit Tricks nach vorne schwindeln. Da werden Achsen poliert, Teile getauscht, verbotene und höchst ungesunde Substanzen geschluckt und was man sonst noch von den &lt;a href=&quot;http://seo-shop.at&quot;&gt;SEO&lt;/a&gt;s und der Tour de France kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wennst nicht hinten nach fahren willst, mußt Du ganz einfach mitmachen. Also hab ich auch mein Goocycle ordentlich hergerichtet, sauber gemacht und alles gut geölt. Ich selbst hab mir die Haare ganz kurz geschnitten, weil das windschlüpfriger ist. Ich hab aber nie irgendwelche giftigen Substanzen zu mir genommen, wenn man von einem Glas Rotwein hie und da absieht. Aber das ist ja als Medizin anerkannt. Aber sonst nix!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar das Rauchen hab ich mir abgewöhnt! Aber nicht nur weils gesünder ist und man dann das Goocycle besser treten kann, nein, vor allem natürlich auch, weil ich Angst vor den Weisen vom Mountain View habe, die darüber wachen, dass alles nach Ihren Regeln abläuft. Rauchen ist ja an sich nicht verboten, ich meine vom Gesetz, das in der realen Welt gilt, aber wenn die kalifornischen Halbgötter sagen, Rauchen mögens nicht, dann lasst mans besser, wenn man ein Goocycle haben und seine Kunden erreichen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, der langen Rede kurzer Sinn ist, dass ich, weil ich bei einigen Kunden nicht richtig angekommen bin, mich doch entschlossen habe. mir ein Goomobil anzuschaffen. Ein schwerer Entschluss war es, weil jetzt hört sich die Kostenlosigkeit auf und zwar ganz, weil die Lords of Mountain View die langen ordentlich zu. OK, das System ist fair, Du musst nur zahlen, wenn sich  auch wirklich was bewegt. Steht das Kreibl, dann kosts nix, erst wenn Du fährst, also wennst Deinem Kunden näher kommst, dann brennst, aber wie ein Luster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also hab ich angefangen, hab mir alles eingerichtet, den Sitz vorgeschoben, denn ich hab ein bissl kurze Beine, den Spiegel gerichtet und auf gehts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon nach kurzer Fahrt habe ich gemerkt, so bsonders schnell ist das nicht, höchstens 70 gehts übers Land. Nur in der Stadt, wie ichs erste Mal nach Wien rein gefahren bin, da würd es plötzlich gehn, wie die Feuerwehr. Und dann das erste Mal bei der Tankstelle, da hat mich fast der Schlag gestreift: 17 (siebzehn) Liter auf hundert Kilometer. Jo Sakra!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schau ich auf die Instrumente im Cockpit, da steht, dass der verwendete Treibstoff schlecht ist, einen schlechten Qualitätsfaktor hat. Es steht aber nirgends, wie ein ordentlicher Treibstoff sein soll und wo man solchen bekommt. Und an der Relevanz haperts auch. Das versteh ich überhaupt nicht, weil ich hab mir extra einen aus Sumpfgurken gebrannten Sprit beschafft und zur Schmierung verwende ich nur feinstes Sumpfgurkenkernöl! Dann lese ich alle Gebrauchsanleitungen sorgfältig durch. Da finden sich einerseits so Anleitungen, wie Wenn Sie nach links fahren wollen, drehen Sie das Lenkrad gegen den Uhrzeigersinn oder eine genaue Anleitung wie man die Luftfeuchtigkeit über den Rücksitzen misst und wie sich diese bei wie vielen dort sitzenden Personen verändert. Alles wahnsinnig hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na da denk ich mir, da hilft nur der Besuch einer  Goomobilniederlassung. Also auf gehts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja nicht weit und bin ich bald dort. Die Werkstätte ist im Stil wie ihn die Leute aus Kalifornien lieben, schlicht und ohne Schnörkel, schon fast spartanisch. Da stehen auch schon ein paar Goomobils samt deren Driver herum. Einer sagt mir gleich, dass momentan keine Leute vom Googlisterium da sind. Der Grzegorz ist momentan auf Heimaturlaub in Wroclaw (sprich Rozwaw), die Ludmilla ist heute unpässlich und der Bobbie sollte da hier wo sein, isser aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Goomobiler, die da herumstehen, unterhalten sich angeregt. Wie ich schnell heraushöre, weiß keiner so recht wie was geht, obwohl einige sich Topdriver nennen. An der Wand hängt ein Schild Falls hier geschlossen, wenden Sie sich an ... hier folgt eine Liste von Vertragswerkstätten. Da steht auch einer von denen, der hat seinen Abschleppwagen gleich dabei. Wie ich das Gespräch auf mein Problem der schlechten Qualität des Treibstoffs bringe, kommt mitleidiges Lächeln in die Runde:  Das weiß keiner, vermutlich nur eine Ausrede, damit der Kilometerpreis nicht zu schnell sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit dem Abschleppwagen, ein zertifizierter Vertragsmechaniker, bietet mir an, sich meines Problems anzunehmen. Er gibt mir auch gleich die Preisliste: Motorhaube öffnen = 100 Euro, Ölstab herausnehmen, abwischen, wieder rein und raus, Ölstand kontrollieren = 233 Euro, usw. Mindestauftragshöhe 1.000 Euro, zahlbar im voraus. Ölstand überprüfen trau ich ihm gerade noch zu, was die komplexeren Probleme betrifft, habe ich meine Zweifel. Und für den Ölstand brauch ich keinen Spezialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mir dann ausrechne, wie viele Sumpfgurken ich verkaufen muss um das wieder reinzukriegen, wird mir schlecht. Da schiebe ich mein Goomobil ums Eck auf den Parkplatz und lass es dort stehen. Hinter dem Scheibenwischer lass ich meine Nachricht:Wegen zu niedrigem Qualitätsfaktor retour!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause schwinge ich mich wieder auf mein  Goocycle, das ist das richtige Vehikel für einen kleinen Mann wie mich.</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>internettiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-16T05:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/6505895/">
    <title>Heiratsschwindler</title>
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    <description>Karli, ein 70-jähriger, sehr reicher Witwer, taucht in seinem &lt;a href=&quot;http://kaesehuette-baden.at&quot;&gt;Stammbeisl &lt;/a&gt;mit einer atemberaubend schönen, irre sexy 25-jährigen Blondine auf, die jedermann aus den Socken reißt mit ihrem jugendlichen Sex Appeal und Charme, die noch dazu geradezu an Karlis Lippen hängt und ihm höchste Aufmerksamkeit schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Spezi im Café sind alle total entgeistert. Bei der ersten Gelegenheit ziehen sie ihn auf die Seite und fragen:  &apos;Karli, wie kommst Du zu dieser phantastischen Freundin?&apos; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karli antwortet, &apos;Was heißt Freundin? Sie ist meine Frau!&apos; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freunde sind sprachlos: &quot;Wie um alles in der Welt hast Du diese Traumfrau herumgekriegt?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Na ja,&quot; antwortet Karli &quot; ich habe mit meinem Alter geschwindelt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hehe, hast Du gesagt Du bit 50?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karli lacht: &quot;Nein, ich habe gesagt ich bin 90!&quot;</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>humoriges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-12T05:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/5920307/">
    <title>Da schau her!</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/5920307/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/oidahabara/images/arbeitsplatz.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;arbeitsplatz&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/oidahabara/images/arbeitsplatz.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/oidahabara/images/arbeitsplatz_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Hab ich mir gedacht, ich sollte wieder ein paar Sachen online stellen und hab ich mir gedacht, da hab ich doch noch irgendwo...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: Da schau her! Da hab ich doch noch was - schon 6 Jahre war ich nicht da. Wie die Zeit vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß schon warum ich damals nix mehr geschrieben hab, da wär der 13. Artikel fällig gewesen und da hab ich mich nicht getraut. Jetzt isses ja was anderes, weil ist es ja wieder der erste Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sich einiges geändert, wenn ich so zurückschau auf die sechs Jahre. Vor allem bin ich aufs Land raus, siehe Bild oben. Weiteres folgt.</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>heutiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T08:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/52611/">
    <title>Lang und glücklich leben</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/52611/</link>
    <description>Sie ging die Straße entlang und sah diesen kleinen alten Mann in seinem Schauckelstuhl auf seiner Veranda sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte nicht vorbei gehen ohne zu bemerken wie glücklich und zufrieden Sie aussehen. Was ist Ihr Geheimnis für Ihr langes und glückliches Leben?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rauche täglich sechzig Zigaretten,&quot; antwortete er trinke jeden Tag sechs Liter Wein, esse nur fette Nahrung und mache so wenig wie möglich Bewegung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wirklich erstaunlich&quot; sagte sie wie alt sind Sie eigentlich?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünfundzwanzig,&quot; antwortete er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle memail)</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>humoriges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-08-02T20:18:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/52608/">
    <title>Nur net erinnern</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/52608/</link>
    <description>Ein frommer Mann, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte, hörte plötzlich auf in die Kirche zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarmiert durch die Abwesenheit des alten Mannes nach so vielen Jahren treuer Teilnahme an den Gottesdiensten, machte sich der Pfarrer auf den Weg um nach ihm zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er traf ihn bei bester Gesundheit und Laune an und so fragte der Pfarrer erstaunt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist los? Nach so vielen Jahren kommen Sie plötzlich nicht mehr zur Messe?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Mann senkte die Stimme: Ich sags Ihnen, Herr Pfarrer!&quot; flüsterte er  als ich 90 Jahre alt war, habe ich erwartet, daß Gott mich jeden Tag zu sich ruft, aber dann wurde ich 95, dann 100, dann 105! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jetzt nehme ich an, daß er halt sehr  beschäftigt ist und auf mich vergessen hat. Und da will ich ihn nicht unbedingt an mich erinnern!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle memail)</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>humoriges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-08-02T19:59:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/52607/">
    <title>Hundstrümmerl Trauma</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/52607/</link>
    <description>Also man kann ja ein ordentlicher Mensch sein und trotzdem einen Hund haben, ihn lieben und ihm deswegen regelmäßig seine Bedürfnisse zu befriedigen erlauben. Speziell wo es um dieses geringste aller Bedürfnisse geht, eh scho wissn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist aber in der Stadt gar nicht so einfach, at all. Einerseits will man ja selber nicht dauernd in diese Sch... treten, andererseits aber, wo soll ers denn hintun? Rausschwitzn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Versuche den Meinigen aufs Klo zu machen zu trainieren sind kläglich gescheitert, er will halt draußen wo hin machen und ich bin ja auch dankbar, daß er sich nicht doch fürs Wohnzimmer entschieden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schleich ich mich jeden Morgen zu nachtschlafener Zeit raus in die Großstadt. Ich halt ihn stramm die erste Zeit, er soll ja nicht gleich vorm Haustor hinsch....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da gleich ums Eck, da ist so ein schmaler Streifen entlang einer Mauer, ca. 1 Meter breit, ca. 100 Meter lang, bissl Gras, bissl Gstrüpp, ein Traum fürn Hund. Also lass ich ihn dort rein, was solls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich ein lautes Keifen einer schon etwas betagten aber trotzdem noch wortgewaltigen Dame: SchaunS daß weiterkumman mit eanan Köta&quot; (sie meinte offensichtlich mich und meinen teuren Rassehund!) des is a Privatgrund, i zag ehnan an, .....&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte sehr, das ist dort kein Rasen, sondern ein ungepflegter Grasstreifen, nicht mit kostbaren exotischen Sträuchern / Pflanzen / Blumen bepflanzt, sondern mit mickrigem Gestrüpp. Nicht sorgsam gepflegt, sondern verwahrlost, großstädtisch verkommen. Unzähliger Unrat sammelt sich dort, ganze Zeitungen, Bier- und sonstige Dosen, Dreck, Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mein Hund dort was liegen lasst, dann ist das wertvoller biologisch einwandfreier Dünger und ich versichere, weder jetzt noch jemals in Zukunft, irgendeine noch die kleinste materielle Gegenleistung zu verlangen für diese Wohltat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man heute so schön zu sagen pflegt eine Win/Win-Situation. Mein Hund erleichtert sich und gibt damit gleichzeitig, den dort nicht sehr verwöhnten Pflanzen die Energie, die Großstadt zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste mal, wenn ich mitm Struppi rausgeh halt ich ihn weg von dem Luxusstreifen und dann macht er zwischen zwei schräg geparkten Autos. Der muß aber höllisch aufpassen wenn er in sein Auto steigt, daß er nicht auch in das Hundstrümmerl steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das ja bekanntlich Glück bringt und ich auch dafür nichts verlangen werde.</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>heutiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-08-02T19:55:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/43141/">
    <title>Achtung Papagei</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/43141/</link>
    <description>Frau Nowaks Geschirrspüler war kaputt, deshalb rief sie den Servicemann, der sich für nächsten Tag vormittag ankündigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie in dieser Zeit einen wichtigen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm: Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung am Küchentisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigends brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinem Fall, unter keinen Umständen dürfen Sie mit dem Papagai sprechen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Servicemann am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt und tatsächlich war der Hund, der größte und furchterregendste den er je sah, ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei seiner Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und er schrie: Halts Maul, Du blöder häßlicher Vogel!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf der Papagei antwortete: Faß, Pluto!&quot;&lt;br /&gt;
(Quelle memail)</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>humoriges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-08T11:37:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/43140/">
    <title>Pro Spam</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/43140/</link>
    <description>Natürlich ist es lästig jeden Tag X Emails zu bekommen, die man nicht verlangt hat &lt;a href =&quot;http://www.univie.ac.at/comment/03-1/031_2.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(Definition von Spam)&lt;/a&gt;  Werbung für allen möglichen Mist der niemand interessiert. Andererseits ist es 10 Sekunden Arbeit um diese Emails zu löschen, wenn man sie nicht schon vorher aussortiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch nicht angenehm ähnliches per Fax zu erhalten oder von irgendeinem Keiler, der seine Versicherungen loswerden will, angerufen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen sind all diese häßlichen Dinge verboten und werden im Ernstfall mit relativ hohen Strafen belegt. Ist irgendwo einzusehen und gerechtfertigt, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon, ...aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist mit den Werbebriefen, die ständig meinen Briefkastern zum Überquellen bringen, mit den Prospekten die täglich säckeweise an der Wohnungstür hängen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist mit dem Werbespot im Fernsehen wo mir eine schwachsinnige Fersehfamilie die Waren eines bekannten Möbelhauses einreden will, warum darf mich von jeder Plakatwand der Politiker angrinsen, der mir so höchst zuwieder ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist erlaubt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsequenterweise müßte man alle Werbung verbieten, und/oder von einer vorherigen Zustimmung abhängig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre doch lustig, wenn mich Herr Hartlauer vorher fragen müßte, ob er mir abends in einem seiner intelligenten Werbespots erscheinen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar man kann die Werbung, die Milliarden kostet und bringt nicht verbieten, das wäre volkswirtschaftlich kontraproduktiv. Und auch klar, daß Werbung sein muß und zig Lobbies wachen darüber, daß da ja nix passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emails, Faxe, Anrufe, das kann sich jeder leisten, weil es sich jeder selber machen kann, die Kosten oder Einkünfte sind so minimal, daß sie niemanden aufregen. Daher sind das Werbeformen die für junge Selbstständige, die sowieso kein, oder wenig Geld haben, optimal wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sollte man vielleich doch auch differenzieren. Wenn ich einem Gewerbetreibenden meine seriösen Dienste anbiete sollte das doch ein Unterschied sein zu dem Angebot an einen Privaten sein bestes Stück endlich in repräsentative Dimensionen zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich kann auf diese nahezu kostenlosen, schnellen und zeitgemäßen Werbeformen nicht verzichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bekenne: ich schreibe Emails in übersehbarer Menge mit konkreten Angeboten an Gewerbetreibende, ich versende Fax und ich mache Telefonaquisition ohne vorher zu fragen ob ich darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb: pro Spam!&quot;</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>internettiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-08T11:34:39Z</dc:date>
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    <title>schnell und leicht geld verdienen</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/42626/</link>
    <description>In der Inseratenabteilung meiner Site finden Sie unter der Rubrik &quot;Geschäftliches&quot; jede Menge toller Angebote:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das sind nur ein paar Originalüberschriften von Inseraten, die ich gerade herauskopiert habe. Klingen ja alle verlockend, odrrr? Und wenn sich soviele damit beschäftigen muß ja was dahinter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja was da dahinter ist, ist bei allen ziemlich das Gleiche, man nennt es MLM, Networking, Strukturverkauf, wenn man freundlich dazu steht, oder aber Pyramiden-, Kettenbrief- oder Schneeballsystem, wenn man es weniger mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ist überall das Gleiche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ebene: Sie gewinnen 10 Leute die unter Ihnen arbeiten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ebene: jeder von diesen 10  wirbt wieder 10 Leute die unter ihm (und unter Ihnen natürlich!) arbeiten, sind 100 Leute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ebene: jeder von diesen 100  wirbt wieder 10 Leute die unter ihm (und unter Ihnen natürlich!) arbeiten, sind 1.000 Leute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ebene: jeder von diesen 1.000 wirbt wieder 10 Leute die unter ihm (und unter Ihnen natürlich!) arbeiten, sind 10.000 Leute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Ebene: jeder von diesen 10.000 wirbt wieder 10 Leute die unter ihm (und unter Ihnen natürlich!) arbeiten, sind 100.000 Leute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Ebene: jeder von diesen 100.000 wirbt wieder 10 Leute die unter ihm (und unter Ihnen natürlich!) arbeiten, sind 1,000.000 Leute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muß man sich noch vorstellen, Sie bekommen natürlich von jedem dieser 1,000.000 Sklaven, die willig für Sie malochen Provisionen, eh klar! Also wenn Sie an jedem dieser armen Fronschweine 1 Cent verdienen sind das, .. Moment.... 10.000 Euro !! I wer narrisch!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt stellen Sie sich vor, das basiert darauf, daß Sie lediglich 10 Leute werben (und die 10 Leute...), was ist wenn Sie beispielsweise 20 werben? Sind schon 2,000.000 Hackler unter Ihnen! Mindestens!! A Wahnsinn!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obige Berechnung geht nur 6 Ebenen (MehrEbenen=MultiLevel) tief, was ist, wenn es z.B. noch 3 Ebenen weitergeht? Dann arbeiten schon 1,000.000.000 (1 Milliarde!) Leute für Sie! Also so ziemlich alle auf dieser Welt die des Lesens und Schreibens fähig sind. Von den Verdienstmöglichkeiten will ich jetzt gar nicht mehr reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher habe ich erwähnt, daß Provisionen ausgezahlt werden. Da wird also was verkauft ?!? Was eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erfahren Sie erst nach einigen Schwierigkeiten. Rufen Sie einmal so einen Networker an und fragen Sie ihn worum es geht, was sie verkaufen. Oder schauen Sie auf eine dieser tollen Internetseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist von lustvollem Arbeiten von zuhause, hurtig angehäuftem Vermögen und allem Möglichen die Rede, aber verkaufen, nein verkaufen brauchen Sie nix! Ihre Millionen von Sklaven, die verkaufen vielleicht für Sie. Das Listige dabei ist, daß natürlich jeder Ihrer unzähligen Sklaven wieder unzählige Sklaven für sich arbeiten hat und natürlich jeder Einzelne in kürzester Zeit reich werden wird, so stehts überall! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was debattieren wir da über Pensionsreformen? In ein paar Monaten sind wir sowieso alle reich. Alle die mit machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, Sie müssen natürlich zuerst als Einstand um 77,77 Euro (oder so) ein Starterset kaufen. Isja klar, wenn Sie arbeiten, müssen Sie was von der Firma, die Sie reich macht, und deren Organisation wissen. Sie brauchen vielleicht einen Bestellblock und einen Kugelschreiber. Und das kostet natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ganz ehrlich, s ist doch auch im normalen Leben so: selbstverständlich müssen Sie als Sekretärin zu Arbeitsantritt einen Satz Bürosoftware kaufen, oder als Mechaniker bringen Sie natürlich einen ordentlich gefüllten Werkzeugkoffer mit. Sonst können S ja nicht arbeiten, odrrrr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn Sie schnell reich werden wollen, dann müssen Sie natürlich auch ein bissl was lernen. Die Firma in ihrer grenzenlosen Güte stellt Ihnen dazu Unmengen von (wertlosem?) Schulungsmaterial zur Verfügung. Daß das a bissl was kostet, das sehn Sie doch ein?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen verkauft die Firma (jetzt erfahren Sies endlich) tolle Kosmetik (Potenzmittel, Hundefutter, was auch immer) und es wäre natürlich empfehlenswert ein Handlager um schlappe 111,11 Euro (oder so) anzuschaffen. Sie wollen doch Ihre zukünftigen Kunden (Mizzitante, Franzionkel, Kusine Lintschi, Nachbar Maier) schnell beliefern. Also wollen Sie jetzt ein richtiger Businessman sein und schnell reich werden, oder nicht?? Na also!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie in Ihrem nächsten Umfeld (Mizzitante, Franzionkel, Kusine Lintschi, Nachbar Maier) was verkauft haben (die können nicht gut nein sagen) kommen Sie drauf, daß das Zeug nix besonderes ist, aber dafür ziemlich teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann merken Sie auch, daß Verkaufen doch ziemlich hart ist und die Millionen Sklaven, die doch für Sie arbeiten sollten auch nicht so leicht zu finden sind. Und die paar die Sie finden tun nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind sicher ein paar Leute, die an Ihren Investitionen verdienen, aber Sie ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten Sie Ihren jetzigen Job doch nicht gleich kündigen?</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>internettiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-07T11:53:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/42591/">
    <title>Gehirntransplantation</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/42591/</link>
    <description>Im Warteraum des Spitals versammel sich die Verwandten des Patienten der hier todkrank liegt. Schließlich erscheint der Arzt, müde und niedergeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fürchte ich bringe schlechte Nachrichten&quot; sagt er die besorgten Mienen bemerkend, die einzige Hoffnung für ihren Lieben ist eine Gehirntransplantation, es ist eine wenig erprobte Operation und ziemlich riskant, aber die einzige Hoffnung. Die Krankenkasse übernimmt die Operationskosten aber sie müssten selbst die Kosten des Gehirns an sich übernehmen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familienmitglieder saßen still unter dem Einduck der Worte des Arztes. Schließlich nach einiger Zeit fragte einer: Na schön, was würde ein Gehirn kosten?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt antwortete schnell, 5.000 &#8364; für ein männliches und 1.000 &#8364; für ein weibliches Hirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verlegenes Schweigen breitete sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer in der Runde versuchten ein Grinsen zu unterdrücken und vermieden den Augenkontakt mit den weiblichen Verwandten. Einer der Männer konnte schließlich seine Neugier nicht mehr zügeln und platzte mit der Frage heraus, die eigentlich jeder stellen wollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum kostet ein männliches Gehirn so viel mehr?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arzt lächelte über die naive Unwissenheit und erklärte allen Anwesenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine übliche Preisbildungsprozedur, wir mußten die Preise für weibliche Gehirne senken, weil diese gebraucht waren.&quot;&lt;br /&gt;
(Quelle memail)</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>humoriges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-07T11:22:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/42585/">
    <title>ich hasse telefonzellen</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/42585/</link>
    <description>im februar sind wir in die neue wohnung übersiedelt. zu dieser zeit sind die fenster natürlich die meiste zeit geschlossen. die wohnung liegt ziemlich zentral im ersten stock in einer fussgängerzone, also himmlisch ruhig in der nacht und auch sonst, da kein autoverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit dem es wärmer ist, und das ist es dieses jahr schon eine ganze weile, sind die fenster natürlich die meiste zeit geöffent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann geht es fast jede nacht so wie heute um 2.30h. &quot;hallo, hallo,....&quot; der rest unverständlich, weil mir nicht geläufige  fremdsprache, aber seeehr laut, da schlechte verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da ruft einer tante juanita irgendwo in südamerika an, die kommt jetzt gerade von der arbeit nach hause. und ich lieg wach, hör jedes wort und verstehe kein einziges. irgendwie ärgerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möglich wird das ganze durch diese modernen offenen telefonzellen, von denen zwei genau 5 meter von unseren Schlafzimmerfenstern entfernt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von arabisch, über chinesisch, russisch, spanisch bis zu zentralkurillisch habe ich schon alle sprachen gehört, alle schön laut und mir doch unverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drum mein rat: lernt fremdsprachen!</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>heutiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-07T11:20:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/42308/">
    <title>3 Möglichkeiten</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/42308/</link>
    <description>Du fahrst in einer kalten stürmischen Nacht in  Deinem Auto an einer einsamen Autobushaltestelle vorbei. Dort stehen drei Leute und warten auf den Bus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eine alte kranke Frau, die ausschaut als ob sie gleich stirbt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ein Freund, der Dir einstmals das Leben gerettet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die perfekte Frau (Mann), der Traum Deiner schlaflosen Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem würdest Du den einzigen freien Platz in Deinem Auto anbieten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlege, bevor Du Dich entscheidest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieses moralisch/ethisches Dilemma und wurde einmal als Frage bei einer Job-Bewerbung benutzt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest eigentlich die alte Dame mitnehmen, die sonst wahrscheinlich bald stirbt. Andererseits kannst Du Deinen Freund der Dir einst das Leben gerettet hat, mitnehmen und Dich endlich revanchieren. In beiden Fällen wirst Du aber nie wieder dem Traummann/frau  begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erfolgreiche Bewerber (von 200 angetretenen) fand folgende Lösung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde die Autoschlüsseln meinem Freund geben, damit er die alte Frau ins Krankenhaus bringt und mit dem Traum meiner schlaflosen Nächte auf den Autobus warten.!&quot;&lt;br /&gt;
(Quelle memail)</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>humoriges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-05T14:37:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/42307/">
    <title>servus, i bins!</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/42307/</link>
    <description>bin ich neu hier, mecht ich mich vorstelln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von beruf arbeitloser, frührentner in spe,  webdesignergeselle, web(master)slave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der frühpension dauerts no a bissl, mit reichtum durch webdesignen auch noch, nicht dass ich gar keine aufträge hätt, aber leben kann man von beidem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter den websurfern bin ich ein methusalem (aber meine schulkollegen sind noch viel älter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich war einmal ein computerverkäufer, also bitte, aber zu einer zeit wo so einer noch was war, mit dunkelblauem anzug in der größten hitze der ifabo, so einer unserer computer hat so an die 40.000 &#8364;uro gekostet, war so groß wie ein schreibtisch und hatte 12 kbytes kernspeicher (nicht ram - das war noch echt ein gefädelter kernspeicher), massenspeicher&quot; war eine magentkarte mit 256 bytes (nix kilo!). dann die erste floppy disk mit stolzen 128 kbytes aber dafür mit 8 zoll durchmesser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann war ich einmal osthandelsagent, zu zeiten wo der osten europas noch der wilde osten war, erst ein paar jahre als angestellter, dann als freiberufler, - stundenlang könnt ich erzählen, die zeit wo all die länder die nächstes jahr zur eu kommen noch dem realen sozialismus gehuldigt haben, wo es aber unmöglich war einen kommunisten zu treffen, so gerne hätte ich einmal mit so einem diskutiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschließend 12 jahre  in polen gelebt, eigene firma im hitec-bereich mit 17 angestellten, ist zeitlang gut gegangen, dann aber doch wieder nicht, also wieder zurück nach austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jetzt also ... (siehe oben)</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>heutiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-05T14:34:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/42279/">
    <title>Schafe zählen</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/42279/</link>
    <description>Ein Schäfer hütete seine Herde auf  einer entlegenen Weide, als plötzlich ein nagelneuer BMW aus einer Staubwolke vor ihm auftauchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrer, ein junger Mann in einemr Versace-Anzug, Gucci Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und YSL-Krawatte, beugt sich  aus dem Fenster und fragte den Schäfer: &quot; Wenn ich Ihnen genau sage, wieviele Schafe Sie in Ihrer Herde haben, geben Sie mir dann eins? &quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schäfer sah den jungen Mann, offensichtlich ein Yuppie, an, schaute dann auf seine friedlich weidende Herde und antwortete ruhig, &quot; Natürlich, warum nicht. &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Yuppie stellte sein Auto ab, nahm sein Notebook heraus,  verband es mit seinem Handy surfte zu einer NASA-Seite im Internet wo er ein GPS Satellitennavigationssystem aufrief und anschließend das Gebiet um die Weide einscannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er öffnete in Excel eine komplizierte Formel und verschickte ein Email auf das er ein paar Minuten später die Antwort erhielt. Schließlich druckte er auf seinem miniaturisierten HiTec- Drucker  einen 150-seitigen Bericht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wendete sich zum Schäfer und sagte, &quot; Sie haben genau 1586 Schafe. &quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; Das ist korrekt; Sie bekommen eines der Schafe. &quot; sagte der Schäfer. Er schaute  den jungen Mann an, wählte eines der Tiere für ihn aus und stopfte es in sein Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sagt der Schäfer: &quot; Wenn ich Ihnen genau sagen kann was Ihr Beruf ist, werden Sie mir dann  mein Schaf zurück geben? &quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; Natürlich, warum nicht. &quot; antwortete der junge Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; Sie sind eindeutig ein Consultant. &quot; sagte der Schäfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; Das ist korrekt, &quot; sagt der Yuppie, &quot;, aber wie haben Sie das erraten? &quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; Also bitte &quot; antwortet auf den Schäfer. &quot; Sie tauchten hier auf, obwohl niemand Sie gerufen hat, Sie wollen bezahlt werden für eine Antwort die ich schon lange weiß auf eine Frage die ich nie  gestellt habe und Sie haben keine Anhnung von meinem Geschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie mir bitte jetzt meinen Hund. zurück!&lt;br /&gt;
(Quelle memail)</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>humoriges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
    <dc:date>2003-07-05T10:39:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://oidahabara.twoday.net/stories/42274/">
    <title>Finster wars</title>
    <link>http://oidahabara.twoday.net/stories/42274/</link>
    <description>Hab ich also endlich auch ein &lt;a href=&quot;http://oidahabara.at&quot;&gt;WebLog&lt;/a&gt;! Sollt ich auch was reinschreiben, aber was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, was mir heut` passiert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen ganz billigen Computer, mehr brauche ich eigentlich nicht, da ich nix mit tollen Spielen, Video und sonst was am Hut habe.  Nur habe ich, wie ich bei einem Freund war, gesehen, daß z.B. Webseiten oder Bilder, die auf meinem Bildschirm hoffnungslos finster sind dort ganz gut ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wie ich heut in der Früh mit meinem Hund draussen war, bin ich in ein Computergeschäft reingegangen ,das gleich nebenbei ist, und habe gefragt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist da schuld, die Grafikkarte, oder der Bildschirm, oder was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Verkäufers Antwort:&lt;br /&gt;
Na ja das ist die Grafikkarte, kann aber auch der Bildschirm sein, oder sonst was!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut jetzt weiß ichs!</description>
    <dc:creator>OidaHabara</dc:creator>
    <dc:subject>heutiges</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 OidaHabara</dc:rights>
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