Natürlich ist es lästig jeden Tag X Emails zu bekommen, die man nicht verlangt hat (Definition von Spam) Werbung für allen möglichen Mist der niemand interessiert. Andererseits ist es 10 Sekunden Arbeit um diese Emails zu löschen, wenn man sie nicht schon vorher aussortiert hat.
Es ist auch nicht angenehm ähnliches per Fax zu erhalten oder von irgendeinem Keiler, der seine Versicherungen loswerden will, angerufen zu werden.
Deswegen sind all diese häßlichen Dinge verboten und werden im Ernstfall mit relativ hohen Strafen belegt. Ist irgendwo einzusehen und gerechtfertigt, oder?
Schon, ...aber:
Was ist mit den Werbebriefen, die ständig meinen Briefkastern zum Überquellen bringen, mit den Prospekten die täglich säckeweise an der Wohnungstür hängen?
Was ist mit dem Werbespot im Fernsehen wo mir eine schwachsinnige Fersehfamilie die Waren eines bekannten Möbelhauses einreden will, warum darf mich von jeder Plakatwand der Politiker angrinsen, der mir so höchst zuwieder ist.
Das alles ist erlaubt!
Konsequenterweise müßte man alle Werbung verbieten, und/oder von einer vorherigen Zustimmung abhängig machen.
Wäre doch lustig, wenn mich Herr Hartlauer vorher fragen müßte, ob er mir abends in einem seiner intelligenten Werbespots erscheinen darf.
Klar man kann die Werbung, die Milliarden kostet und bringt nicht verbieten, das wäre volkswirtschaftlich kontraproduktiv. Und auch klar, daß Werbung sein muß und zig Lobbies wachen darüber, daß da ja nix passiert.
Emails, Faxe, Anrufe, das kann sich jeder leisten, weil es sich jeder selber machen kann, die Kosten oder Einkünfte sind so minimal, daß sie niemanden aufregen. Daher sind das Werbeformen die für junge Selbstständige, die sowieso kein, oder wenig Geld haben, optimal wären.
Da sollte man vielleich doch auch differenzieren. Wenn ich einem Gewerbetreibenden meine seriösen Dienste anbiete sollte das doch ein Unterschied sein zu dem Angebot an einen Privaten sein bestes Stück endlich in repräsentative Dimensionen zu bringen.
Also ich kann auf diese nahezu kostenlosen, schnellen und zeitgemäßen Werbeformen nicht verzichten.
Ich bekenne: ich schreibe Emails in übersehbarer Menge mit konkreten Angeboten an Gewerbetreibende, ich versende Fax und ich mache Telefonaquisition ohne vorher zu fragen ob ich darf.
Deshalb: „pro Spam!"
Es ist auch nicht angenehm ähnliches per Fax zu erhalten oder von irgendeinem Keiler, der seine Versicherungen loswerden will, angerufen zu werden.
Deswegen sind all diese häßlichen Dinge verboten und werden im Ernstfall mit relativ hohen Strafen belegt. Ist irgendwo einzusehen und gerechtfertigt, oder?
Schon, ...aber:
Was ist mit den Werbebriefen, die ständig meinen Briefkastern zum Überquellen bringen, mit den Prospekten die täglich säckeweise an der Wohnungstür hängen?
Was ist mit dem Werbespot im Fernsehen wo mir eine schwachsinnige Fersehfamilie die Waren eines bekannten Möbelhauses einreden will, warum darf mich von jeder Plakatwand der Politiker angrinsen, der mir so höchst zuwieder ist.
Das alles ist erlaubt!
Konsequenterweise müßte man alle Werbung verbieten, und/oder von einer vorherigen Zustimmung abhängig machen.
Wäre doch lustig, wenn mich Herr Hartlauer vorher fragen müßte, ob er mir abends in einem seiner intelligenten Werbespots erscheinen darf.
Klar man kann die Werbung, die Milliarden kostet und bringt nicht verbieten, das wäre volkswirtschaftlich kontraproduktiv. Und auch klar, daß Werbung sein muß und zig Lobbies wachen darüber, daß da ja nix passiert.
Emails, Faxe, Anrufe, das kann sich jeder leisten, weil es sich jeder selber machen kann, die Kosten oder Einkünfte sind so minimal, daß sie niemanden aufregen. Daher sind das Werbeformen die für junge Selbstständige, die sowieso kein, oder wenig Geld haben, optimal wären.
Da sollte man vielleich doch auch differenzieren. Wenn ich einem Gewerbetreibenden meine seriösen Dienste anbiete sollte das doch ein Unterschied sein zu dem Angebot an einen Privaten sein bestes Stück endlich in repräsentative Dimensionen zu bringen.
Also ich kann auf diese nahezu kostenlosen, schnellen und zeitgemäßen Werbeformen nicht verzichten.
Ich bekenne: ich schreibe Emails in übersehbarer Menge mit konkreten Angeboten an Gewerbetreibende, ich versende Fax und ich mache Telefonaquisition ohne vorher zu fragen ob ich darf.
Deshalb: „pro Spam!"
OidaHabara - am Dienstag, 8. Juli 2003, 13:34 - Rubrik: internettiges